Netbook News: Allgemeines

Moderne Konferenztechnik: Die Dolmetscherkabine

Dienstag, 20. Dezember 2011

Um bei großen internationalen Konferenzen und Veranstaltungen eine perfekte Verständigung zu erreichen, ist eine Dolmetscherkabine aus der Konferenz-Technik neben modernen Note- oder Netbooks nicht mehr wegzudenken. Mit der hochwertigen Technik wird eine fehlerlose und einwandfreie Verständigung aller Konferenz Teilnehmer erzielt und eine Zeitverzögerung bei der Übertragung ausgeschlossen.

Mit der Dolmetscherkabine zur einwandfreien Verständigung

Internationale Konferenzen benötigen in der Regel mehrere Dolmetscher. Um hier ein perfektes Podium zu bieten und für optimale Übersetzung und eine sichere und fehlerfreie Übertragung zu sorgen, eignet sich eine Kabine für ein- bis mehrere Dolmetscher hervorragend. Die Dolmetscher übersetzen in der schalldichten Kabine ungestört und eine Übertragung der Übersetzung erfolgt über eine Infrarot Übertragungsanlage. Die Teilnehmer der Konferenz sind mittels Headset mit Empfänger an die Kabine gebunden und profitieren von der schnellen Übersetzung und direkten Übertragung mittels Infrarot. Je nach Anzahl der eingesetzten Dolmetscher gibt es die Kabinen in unterschiedlicher Größe. In der schalldichten Kabine befindet sich das sogenannte Dolmetscher Pult.

Hochwertige Technologie für Übersetzungen

Eine Dolmetscherkabine kann man für Konferenzen und Tagungen auf internationaler Ebene mieten. Die innovative Idee der Kabine ermöglicht ungestörte Übersetzungen des Dolmetschers, da äußere Geräusche nicht in die Kabine eindringen. Durch die schalldichte Konzipierung kann sich der Dolmetscher auf seine Übersetzung konzentrieren und somit eine schnelle und perfekte Übersetzung anbieten. Die Übertragung zu den Konferenzteilnehmern erfolgt mittels Headset und einer Infrarot Übertragung. Die Kabine ist das Dolmetscher Pult der Konferenz und wird so aufgestellt, dass eine problemlose Übertragung von der Kabine durch den gesamten Konferenz Saal gewährleistet ist. Die Dolmetscherkabine eignet sich optimal für internationale Konferenzen.

Notebook – Netbooks und Tablet PCs

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Ein Leben ohne PC ist für die meisten Menschen gar nicht mehr vorstellbar. Denn nicht nur die Freizeit hat sich an die diversen Computer-Systeme angepasst: Auch etliche Berufe basieren auf den Möglichkeiten heutiger PCs. Doch der PC-Tower hat im Laufe der Zeit Konkurrenz bekommen. Und zwar mobile Konkurrenz! So gibt es schon seit einigen Jahren Notebooks als sparsamen und handlichen Ersatz gegenüber dem PC im klassischen Rechnergehäuse zu kaufen. Hinzu gekommen sind in den letzten zwei Jahren dann noch Netbooks und letztendlich sogenannte Tablet-PCs. Also lassen sich heutzutage wesentlich mehr PC-Systeme nutzen als es noch vor einigen Jahren der Fall war. Doch worin unterscheiden sich die einzelnen Geräte und in welchen Gebieten liegen ihre Stärken? Der folgende Text gibt ein paar nützliche Infos rund ums Thema Note-, Netbook und Tablet-PC.
Was dem kompakten Computer im Eigenheim am nächsten kommt ist wohl das Notebook. Ausgestattet mit einem 15 bis 17 Zoll großen Bildschirm bieten die meisten Geräte eine doch recht attraktive Nutzung und dienen außerdem als attraktive Abspielstation für Videos und Musik. Handhaben lässt sich das Notebook wie der klassische PC: Lediglich die Leistung fällt aufgrund der Platzersparnis etwas geringer aus. Doch moderne Notebooks weisen mittlerweile schon flotte Prozessorkerne mit einer Taktfrequenz von bis zu 2 x 2 GHz auf.
Etwas schwächer, dafür aber umso handlicher, sind sogenannte Netbooks gestaltet. Wie der Name schon verrät, sind diese Kleinstrechner hauptsächlich fürs Surfen im weltweiten Web konzipiert worden. Dank ihrer Mobilität lassen sich die kleinen Rechner schließlich ganz bequem im Rucksack verstauen und während der Zugfahrt oder langen Wartezeiten nutzen. Ausgestattet mit einem Web-Stick und dem Abschluss eines Vertrages darf außerdem das mobile Internet in nahezu jeder Ecke Deutschlands genutzt werden. Das Netbook bietet natürlich auch die Möglichkeiten, Dateien erstellen und bearbeiten zu können. So sind Netbooks vor allem bei Studenten sehr beliebt, da sie wesentlich leichter als Notebooks sind und die gleichen Schreibfunktionen bieten. Der Bildschirm fällt mit durchschnittlichen 10 Zoll jedoch deutlich kleiner aus.
Die letzte Rubrik mobiler PC-Systeme stellen Tablet-PCs dar. Den Anfang der Wunderscheiben beschritt natürlich Apple: Mit dem iPad sorgte das Unternehmen für weltweites Aufsehen. Mittlerweile sind dem iPad selbstverständlich weitere Geräte gefolgt. Eines haben diese Modelle jedoch alle gemeinsam: Sie sind stets mit einem Touchscreen ausgestattet und bieten dank integrierter W-Lan Karte die Nutzung des kabellosen Internets. Mittlerweile werden diese sogar im E-Sports Turnier Bereich eingesetzt. Der große Unterschied zum PC, Note- und Netbook besteht jedoch beim Betriebssystem und den daraus resultierenden Möglichkeiten. IOS und Android stellen demnach die beliebtesten Betriebssysteme dar und lassen sich, anders als Windows und Mac, nicht mit Software von CDs füttern, sondern lediglich mit App-Programmen aus den jeweiligen Anbieter-Portalen erweitern.

Vom Netbook eigene Fotos drucken

Dienstag, 11. Oktober 2011

Fotos zu schießen ist heut zu Tage mit Digitalkamera und Handy leichter denn je. Diese befinden sich anschließend in zahlreichen Ordnern auf dem PC und werden nur ab und an zum Ausdrucken an Onlineanbieter oder zu Drogerien geschafft bzw. geschickt. Doch viel schöner ist es, wenn man sich seine Fotos selbst ausdruckt, indem man sein Netbook per USB an einen Drucker anschließt. Dabei entscheidet man sich vorzugsweise für einen Tintenstrahldrucker, da die Fotos bei diesem anschließend eine höhere Qualität aufweisen, als beim Farblaserdrucker. Mit dem Laserdrucker sind die Fotos, die man z. B. per Samsung Toner gedruckt hat, jedoch am Ende günstiger. Man wählt am besten den Drucker, den man auch sonst gern zum Drucken anderer Dokumente verwendet, kann sich aber fürs Fotodrucken auch einen speziellen Fotodrucker zulegen, wenn man viele Fotos selbst drucken möchte. Diese Thermosublimationsdrucker lohnen sich aufgrund ihrer hohen Kosten jedoch nur für Hobby- oder Profifotografen, die ihre Fotos auch gern als Plakat oder Wandposter ausdrucken und besonders viel Wert auf eine hochwertige Qualität legen.

Abhängig ist neben der Qualität des Aufdrucks auch die Qualität des Papiers. Bei Tintenstrahldruckern, die extra als Farbdrucker gekennzeichnet sein sollten, wird spezielles Papier benötigt, um aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen. Zudem sollten die Fotos anschließend nicht nass werden. Bei Laserdruckern ist es dagegen weniger entscheidend, welches Papier man verwendet und zudem lassen sich Wassertropfen leicht abwischen. Ratsam ist es, sich vor dem Kauf in einem Tonershop ausführlich beraten zu lassen, damit man mit den Fotoausdrucken zufrieden ist und auch die Kosten in einem angemessenen Verhältnis dazu stehen. Aber nicht nur von der Qualität und den Kosten hängt es ab, sondern auch von der Häufigkeit Ihrer Druckaufträge. Um erstklassige Ergebnisse zu erzielen und auch vom Netbook schöne Fotos ausdrucken zu können, genügt es also, sich je nach dem eigenen Bedarf eine passende Druckerausstattung zuzulegen.

Mobiles Internet mit dem Netbook

Dienstag, 27. September 2011

Netbooks sind die kleine, praktische Alternative für alle Onliner, die häufig unterwegs sind, mobiles Internet nutzen und dabei nicht auf den Komfort eines Notebooks verzichten wollen. Im Gegensatz zu den größeren und schweren Notebooks sind Netbooks kompakt, handlich und unauffällig im Gepäck, bieten aber zugleich auch mehr Möglichkeiten als PC-Tablets, man denke da etwa an die USB-Schnittstellen, die ein iPad nicht hat. In einem Satz: Wer unterwegs zugleich arbeiten und surfen möchte, für den empfiehlt sich ein Netbook.

Obwohl die Preise für Notebooks weiter sinken, sind Netbooks immer noch preislich sehr attraktiv. Wer auf Windows verzichten kann und sein Netbook stattdessen mit Linux oder dem darauf basierenden MeeGo ausstattet, bekommt ein gutes Netbook schon für unter 200 Euro. Eine Cam ist meistens integriert, auf ein DVD-Laufwerk freilich muss man verzichten – benötigt man aber auch nicht, denn wer einen mobilen Internetzugang hat, kann auf Online- und Cloud-Dienste zurückgreifen. Einfach einen UMTS-Surfstick in die USB-Buchse stecken, sogleich kann man Filme streamen, Musik downloaden, E-Mails beantworten oder Internetseiten aufrufen.

Aus diesem Grund sind Netbook und UMTS-Surfstick eine unschlagbare Kombination – und eine preiswerte dazu, denn neben den geringen Anschaffungskosten für ein Netbook werden auch die Datentarife der Mobilfunkanbieter immer günstiger. Vor allem die Prepaidtarife für mobiles Internet sind eine Überlegung wert – man hat keine monatlichen Fixkosten und kann den Surfstick immer dann aktivieren, wenn man unterwegs ist. Das kostet dann – je nach Provider – zwischen zwei und drei Euro pro Tag. Aufpassen muss man jedoch auf die Zeitfenster der mobilen Internettarife, denn eine Tagesflatrate erstreckt sich manchmal nur auf den Zeitraum von 0 bis 0 Uhr. Wer also erst um 22 Uhr online geht, kann für den Preis nur noch zwei Stunden surfen.

Wer den Surfstick öfter nutzt, sollte natürlich besser zu einer Monatsflatrate greifen; hier kostet die monatliche Internetnutzung zwischen 20 und 30 Euro. Wer sich 24 Monate bindet, bekommt auch bei manchen Anbietern subventionierte Hardware dazu – auch Netbooks.

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