Netbook News

Handydoktoren und Handykliniken

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Das Handy gehört für viele Menschen zu einem wichtigen Bestandteil des Lebens. Ist der geliebte Begleiter jedoch einmal kaputt, so ist dies meist einer Katastrophe sehr ähnlich. Denn vielen Nutzern ist das eigene Handy schon sehr ans Herz gewachsen. Ähnlich wie bei einem Kind, suchen die Besitzer dann kompetente Hilfe, damit der Schaden möglichst zeitnah und professionell behoben werden kann. Diese Marktlücke haben nun einige pfiffige Handytüftler für sich entdeckt und wurden Handydoktoren oder haben sogar Handykliniken eröffnet.

In diesen Einrichtungen können Handy oder Smartphones abgegeben werden. Ähnlich wie in einem richtigen Krankenhaus erfolgt eine Aufnahme mit der Schadensmeldung. Nach einer kurzen Prüfung wird dem Besitzer mitgeteilt, ob das gerät über Nacht bleiben muss oder nicht. Viele Schäden und Reparaturen können in einigen Stunden erledigt werden. Andere wiederum nehmen mehr zeit in Anspruch.

Die Kosten variieren zwischen 20 Euro bis zu einigen Hundert Euros. Je nachdem, mit welchem Schaden das Handy eingeliefert wurde und was repariert werden musste. Wer sein Handy oder Smartphone also liebt und einen entstandenen Schaden nicht allein beheben kann, findet Hilfe bei den vielen Handydoktoren oder in den Handykliniken, die sich mittlerweile in ganz Deutschland errichtet haben.

Tastatur mit kyrillischen Buchstaben

Dienstag, 29. November 2011

Was wohl nur die wenigsten Menschen wissen ist, dass die kyrillische Schrift sehr weit verbreitet ist. Auch in Deutschland verwenden viele Menschen eine Tastatur mit kyrillischen Buchstaben. Auf diese Weise ist die Kommunikation auch viel einfacher. Eine Tastatur mit kyrillischen Buchstaben kann käuflich erworben werden. Aber es finden sich auch verschiedene andere Möglichkeiten, wie dieses Alphabet genutzt werden kann. Neben dem Hardware-Produkt gibt es auch Aufkleber oder die virtuellen Tastaturen. (weiterlesen…)

Wie finde ich den richtigen UMTS Stick?

Dienstag, 18. Oktober 2011

Unterwegs mit Freunden chatten oder am Laptop arbeiten ist heute keine Zukunftsmusik mehr, sondern dank UMTS ganz alltäglich geworden. Mittels eines UMTS Stick kann man einen Laptop ins Netz bringen und schon beginnt das Surfvergnügen. Aber welches ist der richtige UMTS Stick für mich?

Vor dem Wälzen der UMTS Testberichte: Was will ich eigentlich?

Wenn man mit dem Gedanken spielt, sich einen UMTS Stick anzuschaffen und deshalb UMTS Testberichte liest, dann lautet die erste und wichtigste Frage: Wofür soll er eigentlich benutzt werden? Dient er als einzige Verbindung ins Internet und ersetzt damit den DSL-Anschluss, den die meisten Menschen Zuhause haben oder ist er nur Ergänzung, um auch im Zug oder in der Bibliothek online bleiben zu können? Ist er oft im Einsatz oder wenig? Diese Punkte sollte im Voraus abklären, denn die Frage nach dem richtigen UMTS Stick ist tatsächlich eine Preisfrage. Die Technologie ist relativ simpel, was dazu führt, dass die Hardware überall von vergleichbarer Qualität ist: Wichtiger ist die Frage, wie viel man monatlich zahlt und wie der Netzausbau des eigenen Anbieters ist?

Den richtigen UMTS Stick finden

Wie die UMTS Testberichte zeigen werden, gibt es grundsätzlich zwei Tarifmodelle, welche alle Anbieter führen: Entweder herrscht das Prinzip “so günstig wie möglich” oder “so leistungsstark wir möglich”. Wer sich für die günstige Variante entscheidet, weil er den Stick nur selten benötigt, der erhält zwar eine Internetflat, allerdings mit sehr niedriger Datenbegrenzung. Das bedeutet, nach Erreichen der Grenze reduziert sich die Surfgeschwindigkeit erheblich. Wer sich für Leistungsstärke entscheidet, der kauft damit ein möglichst großes Datenvolumen. Wer zusätzlich immer und überall ein so gutes Netz haben möchte, dass er nach Möglichkeit auch im fahrenden Zug online bleibt, der sollte sich an T-Mobile, Vodafone oder o2 halten. Diese drei Anbieter unterhalten das momentan beste UMTS-Netz in der Bundesrepublik. Viele kleinere Anbieter, die billigere Angebote machen, verwenden eines dieser Netze, darum lohnt sich ein genauerer Blick auf die verschiedenen Angebotsdetails. Das Lesen verschiedener UMTS Testberichte hilft dabei, denn diese schlüsseln solche Verbindungen auf.

Sinkende Preise auf dem Androidmarkt

Donnerstag, 06. Oktober 2011

Durch das immer größere Angebot von Android Handys auf dem Smartphone-Markt ist ein enormer Preiskampf in den letzten Monaten zu erkennen. HTC möchte mit dem HTC Explorer eine neue Tiefstmarke was den Anschaffungspreis betrifft setzen. Das Gerät soll die Anschaffungskosten des Wildfire S nochmals unterbieten, was jedoch auf Kosten der Ausstattung geht. Trotzdem ist dieses Android Handy als Smartphone zu bezeichnen und wird werksmäßig mit der vorinstallierten Software 2.3 ausgeliefert.

Das HTC Explorer ist standardmäßig mit einem 600Mhz Prozessor ausgestattet, was für heutige Verhältnisse unterer Standard für ein Smartphone ist. Dies hat zur Folge das aufwendige 3D-Spiele oder andere grafikaufwendige Applikationen nicht unterstützt werden. Für die Kernfunktionen eines Smartphones reicht diese Rechenleistung jedoch aus und der Speicher von 384MB bietet Platz für einige kleinere Programme oder Musikalben. Ein großer Vorteil ist aber, zum Beispiel im Vergleich zum Iphone, dass der bestehende Speicher durch das einsetzten, von microSD Cards erweitert werden kann. Mit einer Displayleistung von 320×480 Pixeln punktet dieses Android Handy gegenüber anderen Billighandys, welche es meist nur zu einer Leistung von 240×320 Pixeln bringen. Wer glaubt zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen und gleichzeitig in ein Handy und eine Digitalkamera beim Kauf diese Smartphones investiert, wird enttäuscht werden. Mit einer Auflösung von 3 Mega Pixeln bietet das Wildfire S nicht mehr als die Möglichkeit für qualitativ überschaubare Schnappschüsse. Ebenfalls sind Videoaufnahmen nur in einer geringen Qualität möglich.

Bei der Datenübertragung hingegen bedient dieses Android Handy hingegen alle gängigen Standards. So ist besteht die Möglichkeit eine Internetverbindung über W-LAN oder auch über HSDPA herzustellen, was einen zügigen Datenaustausch gestattet. Auch ein integrierter Kopfhörerausgang vorhanden.

Das HTC Explorer soll ab Oktober für rund 199 Euro über die Ladentheke gehen. Allerdings sollte dieser Preis bald noch weiter fallen. Da Konkurrenzmodelle wie beispielsweise das Samsung Galaxy Gio, welches mit einer hochwertigeren Ausstattung glänzt, schon für 160 Euro erhältlich ist.

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