Notebook – Netbooks und Tablet PCs

27. Oktober 2011

Ein Leben ohne PC ist für die meisten Menschen gar nicht mehr vorstellbar. Denn nicht nur die Freizeit hat sich an die diversen Computer-Systeme angepasst: Auch etliche Berufe basieren auf den Möglichkeiten heutiger PCs. Doch der PC-Tower hat im Laufe der Zeit Konkurrenz bekommen. Und zwar mobile Konkurrenz! So gibt es schon seit einigen Jahren Notebooks als sparsamen und handlichen Ersatz gegenüber dem PC im klassischen Rechnergehäuse zu kaufen. Hinzu gekommen sind in den letzten zwei Jahren dann noch Netbooks und letztendlich sogenannte Tablet-PCs. Also lassen sich heutzutage wesentlich mehr PC-Systeme nutzen als es noch vor einigen Jahren der Fall war. Doch worin unterscheiden sich die einzelnen Geräte und in welchen Gebieten liegen ihre Stärken? Der folgende Text gibt ein paar nützliche Infos rund ums Thema Note-, Netbook und Tablet-PC.
Was dem kompakten Computer im Eigenheim am nächsten kommt ist wohl das Notebook. Ausgestattet mit einem 15 bis 17 Zoll großen Bildschirm bieten die meisten Geräte eine doch recht attraktive Nutzung und dienen außerdem als attraktive Abspielstation für Videos und Musik. Handhaben lässt sich das Notebook wie der klassische PC: Lediglich die Leistung fällt aufgrund der Platzersparnis etwas geringer aus. Doch moderne Notebooks weisen mittlerweile schon flotte Prozessorkerne mit einer Taktfrequenz von bis zu 2 x 2 GHz auf.
Etwas schwächer, dafür aber umso handlicher, sind sogenannte Netbooks gestaltet. Wie der Name schon verrät, sind diese Kleinstrechner hauptsächlich fürs Surfen im weltweiten Web konzipiert worden. Dank ihrer Mobilität lassen sich die kleinen Rechner schließlich ganz bequem im Rucksack verstauen und während der Zugfahrt oder langen Wartezeiten nutzen. Ausgestattet mit einem Web-Stick und dem Abschluss eines Vertrages darf außerdem das mobile Internet in nahezu jeder Ecke Deutschlands genutzt werden. Das Netbook bietet natürlich auch die Möglichkeiten, Dateien erstellen und bearbeiten zu können. So sind Netbooks vor allem bei Studenten sehr beliebt, da sie wesentlich leichter als Notebooks sind und die gleichen Schreibfunktionen bieten. Der Bildschirm fällt mit durchschnittlichen 10 Zoll jedoch deutlich kleiner aus.
Die letzte Rubrik mobiler PC-Systeme stellen Tablet-PCs dar. Den Anfang der Wunderscheiben beschritt natürlich Apple: Mit dem iPad sorgte das Unternehmen für weltweites Aufsehen. Mittlerweile sind dem iPad selbstverständlich weitere Geräte gefolgt. Eines haben diese Modelle jedoch alle gemeinsam: Sie sind stets mit einem Touchscreen ausgestattet und bieten dank integrierter W-Lan Karte die Nutzung des kabellosen Internets. Mittlerweile werden diese sogar im E-Sports Turnier Bereich eingesetzt. Der große Unterschied zum PC, Note- und Netbook besteht jedoch beim Betriebssystem und den daraus resultierenden Möglichkeiten. IOS und Android stellen demnach die beliebtesten Betriebssysteme dar und lassen sich, anders als Windows und Mac, nicht mit Software von CDs füttern, sondern lediglich mit App-Programmen aus den jeweiligen Anbieter-Portalen erweitern.

Microsoft Windows 8: Ein bekanntes Betriebssystem im neuen Look

25. Oktober 2011

Am 13. September war es wieder einmal so weit, dass Microsoft sein neuestes Betriebssystem präsentiert. Diese Veranstaltung sollte wieder ein ganz besonderer Glanzpunkt in der Firmengeschichte werden und war lange angekündigt. Die Enthüllung der Geheimnisse konnte jeder in einem Live-Ticker miterleben, allerdings lag da schon vorher viel Spannung in der Luft. Bereits vor einigen Wochen gab es nach der Veröffentlichung des Developer Previews von Microsoft Windows heftige Reaktionen bei den Usern, die größtenteils negativ waren. Der gewohnte Startbildschirm war weg, stattdessen sah man nur große Kacheln. Die gesamte Oberfläche war nach dem Einschalten Touchpad-orientiert, Maus und Tastatur ließen sich, wenn überhaupt, nur recht haklig handeln.

Also tat man bei Microsoft das einzig richtige, um nicht, wie bei Vista, abermals zu floppen und trat in den Dialog mit den enttäuschten zukünftigen Kunden. Damit sollten sich vorläufig auch die Wogen geglättet haben. Was dann aber bei der offiziellen Vorstellung von Windows 8 bekanntgegeben und auch live vorgeführt wurde, lässt durchaus Optimismus zu. Das Betriebssystem ist noch lange nicht fertig, betonte man von offizieller Seite mehrfach, alleine an 180 Programmpunkten, darunter Internet-Explorer und Media-Player werde noch gearbeitet. Windows 8 wird in Computern und auf Tablets eingesetzt, es wird folglich in dieser Richtung noch an vielen Kompromissen gefeilt.

Vom betagten Startbildschirm wird man sich allerdings verabschieden müssen, die neue Benutzeroberfläche wird sehr an das Menü, wie man es heute bei den Smartphones gewohnt ist, angeglichen sein. Windows 8 arbeitet mit Maus und Tastatur, aber auch per Fingerdruck oder Stylus-Stift. Es wird auch nicht nur mit dem Finger getippt und gewischt, es gibt viele weitere Fingergesten für die unterschiedlichsten Programmbefehle.

Neben den optischen Veränderungen gibt es viele neue technische Features, sodass man bei Windows 8 mit Berechtigung von einem gänzlich neuen Betriebssystem sprechen kann. Der Rechnerstart soll, beinahe revolutionär, in Sekundenschnelle erfolgen und auch das Kopieren von Dateien oder der Systemcheck mit Antivirensoftware sollen merklich zügiger vonstatten gehen. Bei der Live-Präsentation brauchte es lediglich acht Sekunden Zeit, bis der Rechner hochgefahren war. Die Komplettinstallation der Preview-Version war in knapp 15 Minuten beendet, von solchen Zeiten kann man bei den jetzigen Windows-Systemen nur träumen.

Windows 8 lässt sich auch per Mausklick komplett de- und neuinstallieren, eine Funktion, die von Computerlaien schon immer vermisst wurde. Hier wird es sogar zwei Optionen geben, zum einen die komplette Rücksetzung des Systems in den Auslieferungszustand ab Werk. Auf Wunsch können jedoch vor dem Refresh sämtliche Daten, Apps und persönlichen Einstellungen automatisch auf einer Partition der Festplatte gesichert werden. Sie stehen dann nach der Neuinstallation von Windows 8 sofort wieder zur Verfügung.

Mit der finalen Version von Windows 8 wird Microsoft seinen Kunden erstmals ein komplettes Virenschutzprogramm mit an die Hand geben und seinen Windows Defender benutzerfreundlicher umfunktionieren. Der Virenschutz soll bereits gewährleistet sein, wenn der PC noch nicht vollständig hochgefahren ist und ein mit Schadprogrammen befallener Stick eingesteckt wird.

Mit dem genauen Datum der Markteinführung und dem Preis für sein Produkt verhielt man sich bei Microsoft bisher recht bedeckt, dass es mehrere Versionen von Windows 8 geben wird, wurde aber zu mindestens nicht ausgeschlossen.

Wie finde ich den richtigen UMTS Stick?

18. Oktober 2011

Unterwegs mit Freunden chatten oder am Laptop arbeiten ist heute keine Zukunftsmusik mehr, sondern dank UMTS ganz alltäglich geworden. Mittels eines UMTS Stick kann man einen Laptop ins Netz bringen und schon beginnt das Surfvergnügen. Aber welches ist der richtige UMTS Stick für mich?

Vor dem Wälzen der UMTS Testberichte: Was will ich eigentlich?

Wenn man mit dem Gedanken spielt, sich einen UMTS Stick anzuschaffen und deshalb UMTS Testberichte liest, dann lautet die erste und wichtigste Frage: Wofür soll er eigentlich benutzt werden? Dient er als einzige Verbindung ins Internet und ersetzt damit den DSL-Anschluss, den die meisten Menschen Zuhause haben oder ist er nur Ergänzung, um auch im Zug oder in der Bibliothek online bleiben zu können? Ist er oft im Einsatz oder wenig? Diese Punkte sollte im Voraus abklären, denn die Frage nach dem richtigen UMTS Stick ist tatsächlich eine Preisfrage. Die Technologie ist relativ simpel, was dazu führt, dass die Hardware überall von vergleichbarer Qualität ist: Wichtiger ist die Frage, wie viel man monatlich zahlt und wie der Netzausbau des eigenen Anbieters ist?

Den richtigen UMTS Stick finden

Wie die UMTS Testberichte zeigen werden, gibt es grundsätzlich zwei Tarifmodelle, welche alle Anbieter führen: Entweder herrscht das Prinzip “so günstig wie möglich” oder “so leistungsstark wir möglich”. Wer sich für die günstige Variante entscheidet, weil er den Stick nur selten benötigt, der erhält zwar eine Internetflat, allerdings mit sehr niedriger Datenbegrenzung. Das bedeutet, nach Erreichen der Grenze reduziert sich die Surfgeschwindigkeit erheblich. Wer sich für Leistungsstärke entscheidet, der kauft damit ein möglichst großes Datenvolumen. Wer zusätzlich immer und überall ein so gutes Netz haben möchte, dass er nach Möglichkeit auch im fahrenden Zug online bleibt, der sollte sich an T-Mobile, Vodafone oder o2 halten. Diese drei Anbieter unterhalten das momentan beste UMTS-Netz in der Bundesrepublik. Viele kleinere Anbieter, die billigere Angebote machen, verwenden eines dieser Netze, darum lohnt sich ein genauerer Blick auf die verschiedenen Angebotsdetails. Das Lesen verschiedener UMTS Testberichte hilft dabei, denn diese schlüsseln solche Verbindungen auf.

Vom Netbook eigene Fotos drucken

11. Oktober 2011

Fotos zu schießen ist heut zu Tage mit Digitalkamera und Handy leichter denn je. Diese befinden sich anschließend in zahlreichen Ordnern auf dem PC und werden nur ab und an zum Ausdrucken an Onlineanbieter oder zu Drogerien geschafft bzw. geschickt. Doch viel schöner ist es, wenn man sich seine Fotos selbst ausdruckt, indem man sein Netbook per USB an einen Drucker anschließt. Dabei entscheidet man sich vorzugsweise für einen Tintenstrahldrucker, da die Fotos bei diesem anschließend eine höhere Qualität aufweisen, als beim Farblaserdrucker. Mit dem Laserdrucker sind die Fotos, die man z. B. per Samsung Toner gedruckt hat, jedoch am Ende günstiger. Man wählt am besten den Drucker, den man auch sonst gern zum Drucken anderer Dokumente verwendet, kann sich aber fürs Fotodrucken auch einen speziellen Fotodrucker zulegen, wenn man viele Fotos selbst drucken möchte. Diese Thermosublimationsdrucker lohnen sich aufgrund ihrer hohen Kosten jedoch nur für Hobby- oder Profifotografen, die ihre Fotos auch gern als Plakat oder Wandposter ausdrucken und besonders viel Wert auf eine hochwertige Qualität legen.

Abhängig ist neben der Qualität des Aufdrucks auch die Qualität des Papiers. Bei Tintenstrahldruckern, die extra als Farbdrucker gekennzeichnet sein sollten, wird spezielles Papier benötigt, um aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen. Zudem sollten die Fotos anschließend nicht nass werden. Bei Laserdruckern ist es dagegen weniger entscheidend, welches Papier man verwendet und zudem lassen sich Wassertropfen leicht abwischen. Ratsam ist es, sich vor dem Kauf in einem Tonershop ausführlich beraten zu lassen, damit man mit den Fotoausdrucken zufrieden ist und auch die Kosten in einem angemessenen Verhältnis dazu stehen. Aber nicht nur von der Qualität und den Kosten hängt es ab, sondern auch von der Häufigkeit Ihrer Druckaufträge. Um erstklassige Ergebnisse zu erzielen und auch vom Netbook schöne Fotos ausdrucken zu können, genügt es also, sich je nach dem eigenen Bedarf eine passende Druckerausstattung zuzulegen.

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