Sinkende Preise auf dem Androidmarkt

06. Oktober 2011

Durch das immer größere Angebot von Android Handys auf dem Smartphone-Markt ist ein enormer Preiskampf in den letzten Monaten zu erkennen. HTC möchte mit dem HTC Explorer eine neue Tiefstmarke was den Anschaffungspreis betrifft setzen. Das Gerät soll die Anschaffungskosten des Wildfire S nochmals unterbieten, was jedoch auf Kosten der Ausstattung geht. Trotzdem ist dieses Android Handy als Smartphone zu bezeichnen und wird werksmäßig mit der vorinstallierten Software 2.3 ausgeliefert.

Das HTC Explorer ist standardmäßig mit einem 600Mhz Prozessor ausgestattet, was für heutige Verhältnisse unterer Standard für ein Smartphone ist. Dies hat zur Folge das aufwendige 3D-Spiele oder andere grafikaufwendige Applikationen nicht unterstützt werden. Für die Kernfunktionen eines Smartphones reicht diese Rechenleistung jedoch aus und der Speicher von 384MB bietet Platz für einige kleinere Programme oder Musikalben. Ein großer Vorteil ist aber, zum Beispiel im Vergleich zum Iphone, dass der bestehende Speicher durch das einsetzten, von microSD Cards erweitert werden kann. Mit einer Displayleistung von 320×480 Pixeln punktet dieses Android Handy gegenüber anderen Billighandys, welche es meist nur zu einer Leistung von 240×320 Pixeln bringen. Wer glaubt zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen und gleichzeitig in ein Handy und eine Digitalkamera beim Kauf diese Smartphones investiert, wird enttäuscht werden. Mit einer Auflösung von 3 Mega Pixeln bietet das Wildfire S nicht mehr als die Möglichkeit für qualitativ überschaubare Schnappschüsse. Ebenfalls sind Videoaufnahmen nur in einer geringen Qualität möglich.

Bei der Datenübertragung hingegen bedient dieses Android Handy hingegen alle gängigen Standards. So ist besteht die Möglichkeit eine Internetverbindung über W-LAN oder auch über HSDPA herzustellen, was einen zügigen Datenaustausch gestattet. Auch ein integrierter Kopfhörerausgang vorhanden.

Das HTC Explorer soll ab Oktober für rund 199 Euro über die Ladentheke gehen. Allerdings sollte dieser Preis bald noch weiter fallen. Da Konkurrenzmodelle wie beispielsweise das Samsung Galaxy Gio, welches mit einer hochwertigeren Ausstattung glänzt, schon für 160 Euro erhältlich ist.

Der Sony Vaio VPC – SB1S1E

29. September 2011

Sony erweitert seine Produktreihe um ein neues Notebook namens „Sony Vaio VPC – SB1S1E“. Das extrem leichte und dünne Gerät besticht mit außerordentlich viel Speicherplatz sowie einer unabhängig verbauten Grafikkarte. Ausgestattet ist das nur rund 1,7 kg leichte Notebook mit einer Intel I5-CPU, welche dem Fliegengewicht die nötige Power verleiht. Zudem kommt beim Abspielen von Filmen oder anderen weniger aufwendigen Grafikanforderungen, die bereits integrierte HD-Grafik zum Einsatz. Für Spiele oder hochaufwendige Bildbearbeitungsprogramme nutzt das Notebook die separat verbaute AMD Radeon HD 6470M Grafikkarte, welche die Grafikperformance des Vaios erheblich verbessert und zusätzlich Strom sparend arbeitet. Leider ist die genaue Akkulaufzeit bei unterschiedlicher Auslastung, wie zum Beispiel bei W-LAN Nutzung oder simpler Textverarbeitung noch nicht bekannt, da dazu die nötigen Tests fehlen. Wer allerdings auf eine ausgedehnte Laufzeit angewiesen ist, kann in einen Zweitakku investieren, welcher die Nutzungsdauer des Notebooks verdoppelt. Jedoch besticht das Subnotebook insbesondere durch seine Leistung im Vergleich zu den ähnlich kleinen und mit einer länger Ausgestatteten Akkulaufzeit Netbooks.

Auch bei den zusätzlich verbauten Teilen überzeugt das Notebook auf voller Linie. So werden die Prozesse, mit denen das Notebook konfrontiert wird, von dem 2,9 GHz starken Prozessor und rund 4 GB Arbeitsspeicher in beeindruckender Geschwindigkeit abgearbeitet. Als externes Speichermedium dient dem dünnen Notebook eine 500 GB große Festplatte, die Raum für genügend Dokumente, Filme oder Anwendungen lässt. Wem dies allerdings nicht reicht, kann über den verbauten USB 3.0 Anschluss eine zusätzliche Festplatte anschließen. Ebenfalls verfügt dieses multimediafähige Gerät über einen multiplen Kartenleseslot und einen VGA- sowie HDMI- Eingang, welche das Anschließen zusätzlicher Monitore ermöglichen. Um ein Chaos hinter dem Schreibtisch zu vermeiden, bietet der Vaio zudem, die Möglichkeit zusätzliche Peripheriegeräte via Bluetooth mit dem Notebook zu verbinden.

Wer also in die dieses High-Tech Gerät investieren möchte sollte jedoch das nötige Kleingeld übrig haben. Mit einem Anschaffungspreis von ca. 1000 Euro liegt der Sony Vaio über dem Durchschnitt anderer Laptops. Dies sollte jedoch bekannt seien, wenn man in Sony Elektronik investieren möchte.

Mobiles Internet mit dem Netbook

27. September 2011

Netbooks sind die kleine, praktische Alternative für alle Onliner, die häufig unterwegs sind, mobiles Internet nutzen und dabei nicht auf den Komfort eines Notebooks verzichten wollen. Im Gegensatz zu den größeren und schweren Notebooks sind Netbooks kompakt, handlich und unauffällig im Gepäck, bieten aber zugleich auch mehr Möglichkeiten als PC-Tablets, man denke da etwa an die USB-Schnittstellen, die ein iPad nicht hat. In einem Satz: Wer unterwegs zugleich arbeiten und surfen möchte, für den empfiehlt sich ein Netbook.

Obwohl die Preise für Notebooks weiter sinken, sind Netbooks immer noch preislich sehr attraktiv. Wer auf Windows verzichten kann und sein Netbook stattdessen mit Linux oder dem darauf basierenden MeeGo ausstattet, bekommt ein gutes Netbook schon für unter 200 Euro. Eine Cam ist meistens integriert, auf ein DVD-Laufwerk freilich muss man verzichten – benötigt man aber auch nicht, denn wer einen mobilen Internetzugang hat, kann auf Online- und Cloud-Dienste zurückgreifen. Einfach einen UMTS-Surfstick in die USB-Buchse stecken, sogleich kann man Filme streamen, Musik downloaden, E-Mails beantworten oder Internetseiten aufrufen.

Aus diesem Grund sind Netbook und UMTS-Surfstick eine unschlagbare Kombination – und eine preiswerte dazu, denn neben den geringen Anschaffungskosten für ein Netbook werden auch die Datentarife der Mobilfunkanbieter immer günstiger. Vor allem die Prepaidtarife für mobiles Internet sind eine Überlegung wert – man hat keine monatlichen Fixkosten und kann den Surfstick immer dann aktivieren, wenn man unterwegs ist. Das kostet dann – je nach Provider – zwischen zwei und drei Euro pro Tag. Aufpassen muss man jedoch auf die Zeitfenster der mobilen Internettarife, denn eine Tagesflatrate erstreckt sich manchmal nur auf den Zeitraum von 0 bis 0 Uhr. Wer also erst um 22 Uhr online geht, kann für den Preis nur noch zwei Stunden surfen.

Wer den Surfstick öfter nutzt, sollte natürlich besser zu einer Monatsflatrate greifen; hier kostet die monatliche Internetnutzung zwischen 20 und 30 Euro. Wer sich 24 Monate bindet, bekommt auch bei manchen Anbietern subventionierte Hardware dazu – auch Netbooks.

Topseller Netbooks, die besten Netbooks

06. September 2011

Netbooks – sehr beliebt wegen ihrer handlichen Größe, optimal für unterwegs. Welche sind die aktuellen Netbooks? Zeit, um mal auf die aktuelle Bestseller-Liste für den Sommer 2011 zu schauen. Auf dem Netbook-Markt ist allerhand los, sodass sich vor dem Kauf der Blick auf eine aktuelle Bestseller-Liste lohnt. Dieser Markt ist sehr schnelllebig. Für ein Netbook, das heute auf den Markt ist, kann es bereits in den nächsten drei Monaten einige andere Modelle geben. Solche Topseller-Listen haben daher immer nur begrenzt Gültigkeit, können jedoch für den Moment sehr wertvoll sein. Bei der Suche bedienen sich die meisten Internetnutzer der Webseite von Amazon. Bei den Topsellern unter den Netbooks 2011 hat sich Acer hervorgetan. Die Aspire One Modelle sind bereits sehr zahlreich über die Ladentheken gegangen. Die Kundenbewertungen sind durchweg als positiv zu bezeichnen. Dahingegen hat sich Samsung als der bisherige Verlierer aufgetan. Einbruch bei den Verkaufszahlen – so wird berichtet. Ebenfalls erfolgreich und weiterhin dominierend bleibt Asus (Erfinder des EeePC). Auch hier gibt es zahlreiche positive Bewertungen zu lesen.

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